Black Cargo – Rock pur aus Köln

Logo: Black Cargo

Wenn man nur mal irgendeinen Song der Kölner Band Black Cargo probehört, weiß man – so man es zwischenzeitlich vergessen hat – sofort wieder, was die Essenz von Rock’n’Roll ist: Schweiß, Alkohol, Gitarren wie Bretter und ein Gesang, der sich einen Scheiß um Konventionen kümmert. Black Cargo klingen tatsächlich wie frisch aus der Garage entkommen (und schon wieder auf dem Weg zurück dahin).

Black Cargo verbinden die Rotzigkeit des Punk mit Hardrock-Soli, und Vergleiche von Ramones, über Stooges bis hin zu Motörhead durften sie sich dafür schon gefallen lassen. Die treffen übrigens durchaus zu. Nichts ist hier glattgebügelt, alles irgendwie „dirty“. Und das auf der Black Cargo Homepage stolz präsentierte Motto „Fuck hard and drink stronk, folks!“ glaubt man den Machern dieser Musik gerne. Zwei Alben (Black Cargo, 2007, und My Price, 2009) sind von der Band erhältlich. Und live sind sie natürlich auch hin und wieder zu erleben. Das nächste Konzert:

14. Januar 2011 Köln – Underground (mit Pussy Sisster)

-> Myspace

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