„Captain Overdrive“ – Funk meets Rock!

Und wieder eine Combo, bei der man nicht glauben möchte, dass sie immernoch ungesigned (also ohne Label) ist. „Captain Overdrive“ sind in Mittelhessen wirklich keine Unbekannten mehr – und das ist offenbar ihrem musikalischen Können zuzuschreiben. Das Quartett um Posaunist Andreas Jamin machen einen feinsten Funk-Rock-Jazz-Mix und kommen dabei komplett ohne Gesang aus.

Die Band konnte bisher reichlich Bühnenerfahrung auf diversen Konzertbühnen sammeln (zum Beispiel: Jazzfestival Dortmund, Jazz&Joy Worms, Jazzgarten Frankfurt und viele viele andere) und erspielte sich so einen ausgezeichneten Ruf. Posaunist Andreas Jamin heimste bisher etliches Lob der einheimischen Musikpresse ein. Virtuos und sicher manövriert Jamin sich und sein Instrument durch wirklich ausgefeilte und anspruchsvolle Arrangements, die (zu Recht) eine klassische Ausbildung vermuten lassen.

Musikalisch ergänzt wird Jamin dabei von Jörg Helfrich an der Gitarre, Holger Schwarzer am Schlagzeug und Christian Keul am Bass. Die vier Musiker vereint die Liebe zum Funk-Rock der ganz anderen Art. Heraus kommt dabei ein Mix, der auch für Nicht-Funk-Fans interessant sein könnte.

Das dritte Album „Steammachine“ ist mittlerweile produziert und einige neue Live-Termine für 2011 stehen an. Bei dieser Gelegenheit kann „Captain Overdrive“ wieder einmal unter Beweis stellen, wie viel Bühnenerfahrung sie in der Vergangenheit als Supporter für Bands wie Sascha, Juli, De-Phazz, Hot Chocolat, Fred Wesley, Defunkt, Incognito u.v.m. Haben sammeln können. Es darf sicherlich auch gerne getanzt werden!

myspace

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