Bluesbox – eat, drink, listen!

Gut neun Jahre ist es her, dass sich ein loser Zusammenschluss von Musikern dazu entschied, eine lockere Bluesformation ins Leben zu rufen. An der Westküste Nordfriesland – von welcher die Musiker schließlich auch stammen – wurden fortan alle verfügbaren Bühnen unsicher gemacht. Damals noch in stetig wechselnder Besetzung formierte sich nach und nach der Kern aus fünf Musikern, die sich den Namen „Bluesbox“ geben: Heinz Flichtbeil (Gitarre), Bernd Blumenstiel (Schlagzeug), Oliver Markmann (Gesang), Alexander O. (Bass) und Henrik Dohrn (Gitarre).

Nomen est Omen: das Repertoire der Band umfasst vor allem Blues, aber in jeder nur denkbaren Spielart. Sowohl jazzige Elemente sowie Soul-Blues-Einflüsse sind bei Bluesbox Programm. Und dass das durchaus nach dem Geschmack eines breiteren Publikums ist, haben Bluesbox in der Vergangenheit merhfach unter Beweis gestellt: Husum, Kiel, Schleswig, Lübeck, Eckernförde, Kappeln, Hamburg oder Rendsburg sind nur eine kleine Auswahl der Auftrittsorte, die die Band bisher bespielt haben.

Für Freunde des Blues, die die Band gerne einmal live erleben möchten, hat sich Bluesbox etwas ganz besonderes einfallen lassen: jeden Freitag veranstaltet die Band im Restaurant Markmann’s einen Bluesabend unter dem Motto „eat – drink – listen“. Neben altbekannten Titeln probt die Band auch an diesen Abenden öffentlich – alles in lockerer und entspannter Athmosphäre. Aber natürlich stehen schon bald wieder größere Konzerte an!

Nächste Termine:

Samstag, 12.11.2011, ab 19:00 Uhr:
9. Lions Blues Night im Autohaus Eskildsen Itzehoe
Support: Bluesbox

www.bluesbox-dieband.de

Sub-Zero – neues Album „Punk Rawk“

Was alles geschehen kann, wenn eine (damals noch) junge Band versucht, einen ersten Gig über die Bühne zu bringen, sieht man zum Beispiel bei Sub-Zero. Im Jahre 2000 wurde vom Kulturkreis Haldenwang das „Haldenwang Open Air“ erstmals ins Leben gerufen und sollte Sub-Zero dabei helfen, Bühnenerfahrung zu sammeln. Mittlerweile hat die Band die Organisation dieses Festivals (mit-)übernommen und bietet so anderen Nachwuchsbands die Möglichkeit, in ihre Fußstapfen zu treten. Im letzten Jahr wurde zehnjähriges Jubiläum gefeiert – und wieder einmal mit von der Partie waren natürlich Sub-Zero.

Das Jahr 2010 war aber nicht nur hinsichtlich des „Haldenwang Open Air“ ein voller Erfolg für die Band. Das renommierte Hollywood-Plattenlabel 272 Records war zu einer Kooperation mit Sub-Zero bereit und sorgte unter anderem dafür, das Sub-Zero derzeit auf 25 verschiedenen amerikanischen College-Radiosendern sowie einem weltweit vertriebenen Punkrock.Sampler zu hören ist.

Und somit wäre auch geklärt, welcher Art der Sound der Band ist: wir reden hier über gepflegten Punkrock – irgendwo zwischen beatsteaks, Millencolin und den Backyard Babies. Größtenteils handelt es sich bei den Songs um Eigenkreationen – aber hin und wieder lässt es sich die Band nicht nehmen, Songs des einen oder anderen Popsternchens in die Mangel zu nehmen. „Hit me“ von Britney Spears ist beispielsweise eines dieser Coverversionen.

Pünktlich zum Jahresbeginn veröffentlichten Sub-Zero ihr neues Album „Ponk Rawk“. Für Freunde des gepflegten Punkrocks durchaus eine Empfehlung!

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toxic·N·blue – neues Album „Charm Noir“

Dass Hamburg und Berlin sich in einem Musikprojekt vereinigen können beweist die Band toxic·N·blue. Seit Anfang 2000 gibt es die Electro-Pop-Combo bereits. Kopf der Band ist zweifelsohne Dan d‘ Anyou, der toxic·N·blue zur Jahrtausendwende ins Leben rief. Auslöser für die Gründung der Band war die Auflösung des ebenfalls von Dan d‘ Anyou erschaffenen Vorgängerprojekts Black Mystery.

2010 veröffentlichte die Band schließlich ihr erstes Studioalbum „Charm Noir“. Produziert wurde das Debut in Berlin und war Nachfolger etlicher Single-Veröffentlichungen. Thematisch bewegt sich die Band – wie es der Name vielleicht schon verrät – eher in dunkleren Gefilden. Kein Wunder, denn Dan d’Anyou hat recht bekannte Vorbilder: den jungen Dave Gahan bespielsweise oder New Order, The Cure usw.

Mittlerweile ist die Band zu dritt: neben Dan d’Anyou (Gesang, Texte, Programmierung, Produktion) stehen noch André Wylar (Keyboard) und Nils Upahl (Keyb., Git., Backing Vocals, Co-Produzent) mit auf der Bühne. Es dauerte eine Weile, bis toxic·N·blue ihre erste Single veröffentlichten. 2009 erschien „Into my memory / Ship of martyrs“ bei Wannsee-Records. Anfang 2010 kam es zu einem Labelwechsel (nun Synthage Racords) – und auch bald zur Veröffentlichung der zweiten Doppel-Single „Fly tonight / Borderline“. „Charm Noir“ folgte im November 2010.

Es scheint als sei der Labelwechsel dem kreativen Potential der Band äußerst zuträglich gewesen. Zwei Veröffentlichungen innerhlab kürzester Zeit lassen Platz für Hoffnung auf mehr. In der Zwischenzeit können sich Fans der Band mit Besuchen von Live-Auftritten von toxic·N·blue angenehm über Wasser halten.

Nächste Konzerte:

10. Sept. 2011 Club Rekorder
Berlin, Berlin, GERMANY
Tickets kaufen

3. Dez. 2011 Plattenburg
Gemeinde Plattenburg, Brandenbur, DE

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The Moonband – entspannte Geschichtenerzähler

The Moonband geht es bei allem was sie tun vor allem um eins: gemeinsam musizieren. Was sich auf den ersten Blick liest, als sei es selbstverständlich für eine Band, erscheint bei genauerer Betrachtung von The Moonband als elementar. Wenn man der Band dabei zusieht, wie sie Musik macht, fühlt man sich in ältere Zeiten zurück versetzt – man denkt vielleicht an Lagerfeuer und Hippiekommunen… Aber das bleibt nicht lange so. Denn wenn The Moonband dann richtig loslegen, hat man vor allem: Spaß. Denn die Spielfreude der Band springt über!

Ungewöhnlich ist die instrumentale Zusammensetzung: Glockenspiel, Mandoline, Kontrabaß, Ukulele oder Banjo – all das benutzt The Moonband bei ihren Live-Aufrtitten. Der mehrstimmige Gesang und die ausnahmslos unverstärkten Instrumente schaffen dabei einen ganz eigenen Sound, der wirklich mitreissen kann.

The Moonband – das sind: Eugen Mondbasis (Gesang, Gitarre, Banjo, Bouzouki, Harp), Chris Houston (Gesang,Gitarre,Slide), Katrin Kirková (Gesang, Mandoline, Ukulele, Banjo, Glockenspiel), Andy Armstrong (Kontrabass) und Elena Rakete (Percussion). Das aktuelle Album der Band heißt „Songs We Like to Listen to While Traveling Through Open Space“ und bietet genau die Art Musik, die man auch gerne auf einem Road-Trip hören will. Entspannt und voller Geschichten, die dazu einladen, den Alltag hinter sich zu lassen und den Gedanken freien Lauf zu lassen.

Da sich die Band vor allem als Live-Band versteht, ist ein Konzertbesuch absolut angeraten!

Nächste Termine:

24.Sept. 2011 KiCK – Kleinkunst im City Kino
Hersbruck, Franken, GERMANY

15. Okt. 2011 discy-Plattenladen
Landsberg am Lech, Bayern, GERMANY

16. Okt. 2011 Bongartz
Erlangen, Bayern, GERMANY

26. Okt. 2011 Hirsch
Nürnberg, DE

2. Nov. 2011 Alte Mälzerei
Regensburg, DE

3. Nov. 2011 Kaminwerk
Memmingen, Bayern , DE

5. Nov. 2011 Feierwerk
Munich, DE

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Melancholdic – Arbeit an neuem Album aufgenommen!

Melancholodic heißt eine Band aus Bergisch Gladbach, die mindestens eine Besonderheit vorweisen kann: selten hat man Melancholodic bisher live erleben dürfen. Und das, obwohl es die Band bereits seit bereits zehn Jahren gibt und man das Duo gerne als äußerst produktiv bezeichnen kann.

Die Geschwister Sarah und Marco Rembold begannen etwa im Jahre 2001 damit, Musik zu machen. Erste Hilfsmittel waren damals ein alter Kassettenrecorder und ein Atari-PC. Was damals sicher noch niemand ahnen konnte: heute ist aus dem Atari und dem Kassettenrecorder zwei Homerecording-Studios in Bergisch Gladbach und Trier geworden. Hier produzierten Melancholodic mittlerweile ihr drittes Album „Die schönen Bilder“.

Die deutschen und englischen Texte behandeln Themen, die jeden berühren – oft Einblicke in die dunkleren Momente des Lebens – allerdings nicht selten ohne das berühmte Augenzwinkern. Aber auch vor politischen Inhalten schrecken Melancholodic nicht zurück. Irgendwo zwischen Akkustik- und Synthi-Pop bewegt sich der Soundder Band. Und da man Melancholodic so selten live erleben kann, schafft die Band regelmäßig ein visuelles Gegengewicht zu so viel Abwesenheit: denn nicht nur musikalisch ist das Duo äußerst produktiv – regelmäßig erscheinen Videoclips zu ausgesuchten Songs.

Aktuell arbeiten die Geschwister an ihrem vierten Album. Die Vorgänger Sad Songs for Fun (2003), Jenseits der Vernunft (2006) und Die schönen Bilder (2009) sind alle ohne Hilfe eines Labels in Eigenregie entstanden und stehen als Download bereit.

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Ayscobe – Erstaufführung der Rockoper „Beside Yourself“

Die Findung von „Ayscobe“ ist wahrhaftig nicht einfach gewesen. Diverse Um- und Neubesetzungen hat die Band hinnehmen müssen, deren Kern aber immer drei Musiker gebildet haben: Michael Tenten (Gitarre), Ullrich Tress (Bass) und Bastian Rustedt (Gesang). Es hat seit der Gründung 2003 also etwa sieben Jahre gebraucht, bis die Besetzung gefunden wurde, die auch schließlich die CD „Beside Yourself“ ermöglichte: Sven Hermand (2. Gitarre), Simon Schmiss (Drums), Sven Jüttner (2. Gesang), Daniela Schwenk (3. Gesang) und Pascal Weiß (3. Gitarre).

Die bisher erste Veröffentlichung der Band ist kein gewöhnliches Album. „Ayscobe“ haben viel Energie, Kraft und Kreativität in dieses Werk gelegt: und dabei herausgekommen ist die Rockoper „Beside Yourself“. Die Geschichte um den Hauptprotagonisten Pete ist recht düster: der phantasiebegabte junge Mann kann schlecht zwischen Realität und Traum unterscheiden – und entscheidet sich irgendwann, komplett in seinen Träumen zu leben. Freunde versuchen, ihn in die Realität zurückzuholen – ohne Erfolg. Schließlich verliert sich Pete in seinen Träumen, denn den Weg zurück in das reale Leben hat er sich selbst zerstört.Das Happy End bleibt bei dieser Geschichte wohl aus, wie es scheint.

„Ayscobe“ werden „Beside Yourself“ am 4. Juni in Stuttgart erstmals aufführen. Wer sich dieses einmalige Erlebnis nicht entgehen lassen will, sollte vielleicht schon Karten bestellen, denn das Konzept einer Rockoper macht sicherlich nicht nur Freunde des progressive Rock neugierig.

Nächster Termin:

04.06.2011 „FMZ Stuttgart“ – Erster offizieller Termin der Rockoper „Beside yourself“

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Seventh Avenue – Arbeit an neuer CD

Es war schon eine Weile etwas ruhiger geworden um „Seventh Avenue“. Aber vielleicht war es auch das 2008 veröffentlichte Album „Terium“, welches der Band vieles abverlangt hat. Das es sich gelohnt hat ist offensichtlich: „Terium“ ist ein opultentes Werk geworden – musikalisch und atmosphärisch absolut überzeugend und mitreissend. „Seventh Avenue“ machen Classic-/Rock-/Power-Metal vom feinsten – und das schon seit 1989 (damals noch unter dem Namen „The Preachers“). Seventh Avenue – Arbeit an neuer CD weiterlesen

BxDxF – neues Video!

„DEUTSCHER ROCK AWARD“, „DEUTSCHER HIPHOP AWARD“ und „BESTER EUROPÄISCHER NEWCOMER LIVE“ – das sind die Preise, die „BxDxF“ bisher abgeräumt haben. Gleich zwei Frontmänner bzw. -frauen stehen bei „BxDxF“ im Zentrum des Geschehens: Sängerin Julia und Rapper 1EON geben bei jeder Live-Performance wirklich alles. HipHop trifft auch Rock – Rap auf Gesang. Und dass diese Mischung aufgeht kann man am großen medialen Interesse für die Band sehen: denn neben Top of the Pops hat auch MTV seine Pforten für „BxDxF“ geöffnet.

Gerade hat die Band ihre dritte Ungarn-Tour absolviert – wie immer ein voller Erfolg! Denn live performen ist das, was „BxDxF“ unbestritten am besten können. Und reichlich Bühnenerfahrung haben sie: mehr als 250 Shows vor bis zu bis zu 140.000 Menschen habt „BxDxF“ bisher dargeboten. Nicht nur als Headliner, sondern auch als Support für die „großen“ Bands wie den Sportfreunden Stiller, Bloodhound Gang oder Tommy the Clown sind „BxDxF“ durchaus erfolgreich.

Bisher hat die Band zwei Alben („more balls – less budget“ (2008) und „from elegant to elephant“ (2009) – beide ohne Label) und eine Maxi-EP („Stereo/Radio“) veröffentlicht. Ganz neu ist das Video zur aktuellen Single „Stereo/Radio“ erschienen.

Derzeit befindet sich „BxDxF“ auf Kosovo-Tour – aber im Juni und im Juli sind wieder Festival-Gigs angesetzt. Wer sich also für gepflegten Rock/HipHopStyle Crossover begeistern kann, sollte sich diese beiden Termine vormerken!

Nächste Termine:

22.06.2011 Bochum, Uni-Sommerfestival RUBissimo

8.07.2011 Laupheim, Summernight Festival

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Keith Mosley – neues Album im Juni

Ob es sich bei Sistah Kate Mosley (drums) , Steve Mosley (vox, git) , George („John-Boy“) Mosley (git) und Barney Mosley (vox, bass) tatsächlich um Geschwister handelt sei dahingestellt. Gefunden haben sich die vier Musiker auf jeden Fall, um fortan als „Keith Mosley“ amtlichen Rock zu machen – Strassenrockmusik, um genau zu sein. Aber wer sich die Band als erfolglose Combo in Einkaufspassagen vorstellt irrt, denn „Keith Mosley“ mischen die Rock-Szene Münchens schon eine ganze Weile auf – und zwar auf den Bühnen, die die Stadt zu bieten hat.

2008 haben „Keith Mosley“ ihr Debut-Album veröffentlicht. „Light up the Sky“ heißt es und ist leider nicht mehr zu bekommen. Der Song „Super Fun Happy Slide“ stammt von diesem Album und wurde von der Band auserwählt, um in das erste Musik-Video der Band verwandelt zu werden. Dabei wurde der Song eigens für dieses Video noch einmal neu eingespielt – und durch Elektro-Künstler San Bal zu einem Remix gemacht, der einen Vorgeschmack auf das kommende Album der Band liefert.

Denn am 4. Juni ist es soweit: „Keith Mosley“ werden ihr neues Album im Münchener Rock.Club 8below präsentieren. Die Band wird natürlich ihre neuen (und alten – neu aufgelegten) Stücke performen. Vorab können sich Fans der Band mit dem nun fertiggestellten Video zu „Super Fun Happy Slide“ auf das Album einstimmen.

Nächte Konzerte:

07.05.2011 (Sa) – Pegnitzbühne/Nürnberg; Beginn: 21 Uhr
04.06.2011 (Sa) – 8below/München; Beginn: 21 Uhr CD-RELEASE-PARTY!
25.06.2011 (Sa) – Stadtteiltage Schwanthalerhöh’ (Headliner); Beginn: 20 Uhr
08.10.2011 (Sa) – WeyHalla/Weyarn; Beginn: 21 Uhr

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