Yes in der Phönix-Halle in Mainz

Für Ihre YES 2014 Tour kommen sie auch an drei Terminen nach Deutschland. Den Auftakt macht das Konzert in der Mainzer Phönix-Halle am 26.05.2014.

Pioniere des Progressive Rock: Yes 2014

Die Band Yes bezeichnet sich selbst als Pioniere des Progressive Rock. In 45 Jahren entstanden 20 Studioalben. Mit Titeln wie „Wounderous Stories“ und „Close to the Edge“ wurden sie auch einem breiteren Publikum bekannt.

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Progressive Rock von Yes

1968 beschlossen Jon Anderson und Chris Squire die Gründung einer Band. Mit Tony Kaye, Bill Bruford und Peter Banks war Yes komplett. Die ersten beiden Alben waren noch von der Musik der 60er Jahre geprägt, vor allem vom Beat und dem Psychedelic Rock, aber auch Ansätze des Progressive Rock waren bereits vorhanden. Den großen Durchbruch hatte die Band 1971 mit „The Yes Album“, nachdem Gitarrist Steve Howe Peter Banks ersetzt hatte. Mit komplexen und langen Titeln mit Soloeinlagen hatte die Band zu ihrem Stil gefunden. Nachdem Rick Wakeman den Keyboarder Tony Kaye ersetzt hatte wurden die Kompositionen noch ausgereifter. Nach einigen Live-Alben ließen sie sich mit „Magnum Opus“ von der indischen Philosophie und Musik inspirieren. Das Album hat lediglich vier Titel, die je um die 20 Minuten lang sind.
Die Mitglieder der Band wechselten häufig, oft stießen auch ehemalige wieder dazu. Schließlich löste sich die Band auf. Sänger Jon Anderson hatte auch mit Jon & Vangelis zahlreiche Erfolge, Gitarrist Steve Howe gründete die erfolgreiche Gruppe Asia.
Der Gitarrist Trevor Rabin brachte neue Ideen mit und man ließ Yes wieder aufleben. Der Stil war nun geradliniger in radiotauglicher Länge. Kurioserweise gab es zeitweise zwei Bands, die zu Recht den Namen Yes beanspruchten. Für die Welttournee 1990 schlossen sie sich zur achtköpfgen Formation zusammen. Bis heute dabei sind Gründer und Bassist Chris Squire, Gitarrist Steve Howe, Schlagzeuger Alan White und Keyboarder Geoff Downes. Seit 2012 steht Jon Davison als Sänger auf der Bühne.

Yes in der Phönix-Halle in Mainz

Die Phönix-Halle in Mainz-Mombach wurde ab 1998 zu einer Veranstaltungshalle umgebaut. Das ehemalige Fabrikgebäude hat fast 5000 Quadratmeter Nutzfläche bei einer Breite von über 59 Metern und einer Länge von 80 Metern. Je nach Veranstaltung kann die Bestuhlung verändert oder entfernt werden. Bis zu 3000 Personen können im Auditorium aufgenommen werden, auf der verfahrbaren Tribüne gibt es 648 Sitzplätze.
Die Phönix-Halle ist aus allen Richtungen über die Autobahn erreichbar. Auf der A643 Richtung Mainz fährt man in Mainz/Gonsenheim ab. Ab hier ist der Weg zur Phönix-Halle gut ausgeschildert. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht man die Haltestellen Zwerchalle/Phönix-Halle und Phönix-Halle mit den Buslinien 60, 61 und 92 und den Straßenbahnlinien 50 und 51.

Generationen von Fans dürfen sich auf ein besonderes Klangerlebnis freuen. Die Besetzung besteht aus hochkarätigen Musikern, die bis auf Jon Davison alle schon seit Jahrzehnten dabei sind. Das Konzert ist Tel einer Welttournee, die im März 2013 startete. Das außergewöhnliche ist, dass drei Alben komplett life gespielt werden, genau in der Reihenfolge wie auf den Alben selbst. Dies sind die Alben „The Yes Album“, „Close to the Edge“ und „Going for the One“.

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